IWO-Österreich
Willkommen bei IWO-Österreich, dem Institut für Wärme und Oeltechnik!
IWO ist eine zentrale Informations-und Beratungseinrichtung der österreichischen Mineralölwirtschaft.
Auf unseren Seiten finden Sie aktuelle und kompetente Informationen zum Thema energiesparend Heizen mit der hocheffizienten, modernen Ölheizung.
Aktuelles
Öl-Kesseltausch: schnell, sauber und einfach:
Soforthilfe für Hochwasser-Opfer
Hunderte Familien waren vom diesjährigen Hochwasser wieder schwer betroffen. Um zumindest die finanzielle Belastung ein wenig zu mildern, stockt die Heizen mit Öl GmbH die Förderung für Hochwassergeschädigte um 500 Euro auf.
IWO unterstützt die freie Wahl des Heizsystems
Wie die Tiroler Tageszeitung vor einigen Wochen berichtete, sollen in der Gemeinde Virgen ab 2014 keine neuen Ölheizungen mehr eingebaut werden. Bestehende Kessel sollen durch Heizsysteme ersetzt werden, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Die Kosten für den Zwangsumstieg verbleiben natürlich beim einzelnen.
Die Heizen mit Öl Förderinitiative wird von der Internationalen Energieagentur (IEA) sehr gelobt.
Energy Provider – Delivered Energy Efficiency
ein neuer Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) stellt dem freiwilligen Förderprogramm der Heizen mit Öl GmbH ein hervorragendes Zeugnis aus. Die bisherigen Resultate bezeichnet die IEA wörtlich als „very good“. Heizen mit Öl ist das einzige österreichische Projekt, das in dem Bericht der IEA Erwähnung findet.
HMÖ Modernisierungsinitiative
Knapp 60 Installationsunternehmen haben sich auf den Aufruf der HMÖ gemeldet und bieten ein besonders attraktives Angebot: Eine moderne Öl-Brennwertheizung um 6.990 Euro (unverbindlich empfohlener Richtpreis). Davon werden bis zu 3.000 Euro gefördert.
Philipp Masin neu im IWO-Team
IWO-Österreich hat ein neuen Teammitglied: Seit wenigen Wochen ist der diplomierte Gebäudetechniker Philipp Masin für die Projektleitung der Energieberatung zuständig.
Einschätzung zum Scheitern des Bundesenergieeffizienzgesetzes
Sehr geehrtes IWO-Mitglied,
wie Sie wahrscheinlich den aktuellen Presseberichten entnommen haben, sind die Verhandlungen zum Energieeffizienzgesetz aufgrund divergierender Interessen zwischen den Verhandlungsparteien gescheitert. Für den Gesetzesbeschluss war eine 2/3 Mehrheit (aufgrund von mehreren Verfassungsbestimmungen) notwendig. Daher hatte das BMWFJ Anfang April Verhandlungen mit der Oppositionspartei „Die Grünen“ aufgenommen. Nachdem nun keine Einigung erzielt werden konnte, wurde das Thema Energieeffizienz als Regierungsagenda in die nächste Legislaturperiode verschoben.



