UN-Klimakonferenz in Paris

Angekündigte Revolutionen finden nicht statt. Zum wiederholten Mal angekündigte Revolutionen schon gar nicht. Auch diesmal verfehlte die Pariser Neuauflage der Klimakonferenz der Vereinten Nationen ihr Ziel, ein bahnbrechendes Abkommen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu verabschieden. Der eindimensionale Fokus auf Erneuerbare Energien hat die Debatten vor Ort und die Suche nach zukunftsfähigen und realistischen Lösungen stark eingeengt. So wurden die Möglichkeiten, die Energieeffizienz bietet, um auch bei herkömmlichen Energieträgern für Emissions-Reduktionen zu sorgen, weiterhin ausgeblendet.

Um die Treibhausgas-Emissionen rasch zu senken, ist es unabdingbar, auch vorhandene Potenziale bei bewährten Energieträgern zu nutzen. So können mit dem Austausch alter Ölheizungen durch moderne Öl-Brennwertanlagen bis zu 40 Prozent Energieeinsparungen erreicht werden - und dementsprechend auch Emissionen reduziert werden. Die Aktion "Heizen mit Öl" fördert diesen unmittelbaren Beitrag zu mehr Energieeffizienz und zur klaren Reduktion von Emissionen.

Rund um die Klimakonferenz hat IWO-Geschäftsführer Mag. Martin Reichard seine Position auch in der Tageszeitung „Der Standard“ in einem Kommentar dargelegt: „Öl fürs Klima: It’s the Efficiency, Stupid!