Das Wiener Ölfeuerungsgesetz

Das Wiener Ölfeuerungsgesetz sieht vor, dass bestehende private Ölfeuerstätten ab 70 kW mit Heizöl leicht betrieben werden dürfen. Ölfeuerstätten im gewerblichen Bereich unterliegen der Feuerungsanlagenverordnung, in welcher festgelegt ist, dass ab 2018 Heizöl leicht nur mehr bei Anlagen mit einer Leistung von mehr als 400 kW verwendet werden darf.

Ebenso müssen bis 23. Jänner 2012 unterirdische Lagerbehälter oder nicht einsehbare (zB. im Erdreich verlegte) Rohrleitungen doppelwandig und lecküberwacht ausgeführt werden.

Die Abgas- und Grenzwerteverordnung sieht seit Jänner 2012 strengere Grenzwerte für Emissionen (Stickstoffoxide, Feinstaub, Rußzahl) vor.

Die neue Bauordnung von Wien ist am 5.2.2013 in Kraft getreten. Sie beinhaltet Änderungen in der Bauführung, bei der Erstellung eines Energieausweises sowie bei der Erstellung eines Nachweises, ob effiziente alternative Systeme technisch, ökologisch und wirtschaftlich einsetzbar sind.

Zum Thema Öltankreinigung werden teilweise falsche Informationen über deren Notwendigkeit verbreitet.

Kontaktieren Sie in alle diesen Fällen die Berater des IWO Österreich, die Ihnen gerne Möglichkeiten aufzeigen, wie die gesetzlichen Anforderungen effizient erfüllt werden können.